Medizin im Dialog: Krampfadern - Neue Methoden

08. Mai 2018

Einsatz von minimal-invasiven Techniken

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung leidet unter Krampfadern. Bei rund 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung finden sich diese unregelmäßig geschlängelten Erweiterungen der Venen an Beinen und im Beckenbereich. Die Minimalvariante stellen sogenannte Besenreiser dar, die bei bis zu 80 Prozent der Menschen vorhanden sind. Alleine in Deutschland werden im Jahr rund 300 000 Venenoperationen durchgeführt. Neben kosmetischen Aspekten sind Krampfadern auch ein medizinisches Problem. Die Ursachen des Krampfaderleidens sind vielfältig. Neben einer Veranlagung zur Bindegewebs- und Venenschwäche begünstigen Bewegungsmangel, stehende Tätigkeit und Übergewicht die Entstehung. Schwangerschaft und hormonelle Unterschiede lassen Frauen häufiger als Männer erkranken. Mit zunehmenden Alter steigt auch die Häufigkeit der Krampfaderentstehung an. Der Vortrag informiert über Entstehungsursachen sowie aktuelle Techniken der Diagnostik und Therapie des Krampfaderleidens.


Referent:
Dr. med. Andreas Strack
Facharzt für Allgemeinchirurgie
Belegarzt am AGAPLESION ELISABETHESTIFT

Termin:

Dienstag, den 8. Mai 2018, 18 Uhr

Ort:

Stiftskirche auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße/Erbacher Straße, 64287 Darmstadt

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