Medizin im Dialog: Darmkrebs - Wie geht es weiter?

20. Februar 2018

Darmkrebs ist in Deutschland bei Frauen und Männern die zweithäufigste

Krebsart.

Unter Darmkrebs werden bösartige Neubildungen des Dick- und Mastdarms zusammengefasst. Darmkrebs ist in Deutschland bei Frauen und Männern die zweithäufigste Krebsart. So wurden in Hessen im Jahr 2013 mehr als 4.000 Neuerkrankungen festgestellt. Darmkrebs tritt in der Regel im höheren Alter auf, das mittlere Erkrankungsalter lag 2013 bei 71 beziehungsweise 74 Jahren. Zur Früherkennung werden eine Stuhluntersuchung ab 50 Jahren und eine Darmspiegelung ab 55 Jahren empfohlen. Durch eine operative Entfernung des Tumors und der Lymphknoten kann der Krebs komplett entfernt werden. In Abhängigkeit vom Tumorstadium sollte die Operation mit einer Chemotherapie und ggf. Bestrahlung kombiniert werden. Durch eine stadiengerechte Behandlung kann in der Regel eine Heilung vom Darmkrebs erreicht werden. Diese verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten werden Ihnen von den Ärzten des Darmzentrumsam AGAPLESION ELISABETHENSTIFT erläutert.

Referenten:

PD Dr. med. Guido Woeste
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Dr. med. Georgi Kojouharoff, Gerrit Dingeldein, Dr. med. Michael Rieger
Onkologische Schwerpunktpraxis am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Termin:

Dienstag, den 20. Februar 2018, 18 Uhr

Ort:

Stiftskirche auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße/Erbacher Straße, 64287 Darmstadt