Arterielle Hypertonie

12. Februar 2019

Die arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) ist ein stets unterschätztes Krankheitsbild, das als Auslöser vieler, schwerer und lebensverändernder Folgekrankheiten angesehen werden muss.

Seit der Veröffentlichung der neuesten Leitlinien der amerilkanischen Fachgesellschaften sind lebhafte Diskussionen entbrannt, ab welchem Blutdruckwert eine arterielle Hypertonie als krankhaft gewertet werden soll und wie tief der Blutdruck therapeutisch eingestellt werden muss. Die europäischen Leitlinien wurden konsequenterweise 2018 ebenfalls überarbeitet und dem aktuellen Stand der Wissenschaft behutsam und vernünftig angepasst. Besonders hervorzuheben ist, dass in den europäischen Leitlinien viel mehr Wert auf eine individuelle Betrachtung der patientenspezifischen Risikofaktoren und Erkrankungen gelegt wird. Diese werden an diesem Abend näher erläutert.

 

Referent:

Prof. Dr. med. Martin C.Heidt

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am AGAPLESION Elisabethenstift

Termin:

Dienstag, den 12. Februar 2019, 18 Uhr

Ort:

Stiftskirche auf dem Gelände des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT
Stiftstraße/Erbacher Straße, 64287 Darmstadt